Einführung
Die Templates sollen mithelfen, dass wir einen gut lesbaren und qualitativ hochwertigen Notensatz erhalten, der sich dem Erscheinungsbild des traditionellen Schott-Notensatzes anpasst. Die Notensatzdaten sollen außerdem problemlos in den Produktionsprozess einfließen können.
Mit den Templates wird die Arbeit für die Notenhersteller:innen erleichtert. Viele der dokumentbezogenen Einstellungen, die in den Notensatzprogrammen gemacht werden können um das Notenbild anzupassen, sind in den Herstellvorlagen bereits vorgenommen. Ziel ist es, die in unseren Redaktionsrichtlinien formulierten Regeln so weit wie möglich einzuhalten.
Eine Änderung der Voreinstellungen durch Sie als Anwender ist i.d.R. nicht erforderlich und auch nicht erwünscht.
In den Notensatz-Templates ist u.a. Folgendes festgelegt:
- Allgemeine Dokumentvorgaben: Seitenformat, Ränder, Rastralgrößen
- Schriftarten, -stile und -größen
- Stilvorgaben für Musiksymbole, Linienelemente u.a.
- Notensatzregeln und Notenabstandregeln
- Standard-Objektpositionen
Voraussetzungen für die Arbeit mit Schott Notensatz-Templates:
Benutzen Sie die aktuelle Programmversion – halten Sie Ihre Notations-Software aktuell.
Die aktuellen Templates sind in den zur letzten Bearbeitungszeit aktuellen Programmversionen (Sibelius Ultimate 2025.8 und Dorico 6.0.22.6052) gespeichert. Bei zukünftigen Anpassungen wird auf die dann jeweils neueste Programm-Version konvertiert werden.
Grundsätzlich sollten Sie ihre Notations-Software auf dem aktuellen Stand halten, nur so ist der problemlose Austausch mit dem Verlag und anderen Mitarbeitern/Autoren gewährleistet.
Software-Hersteller sorgen mit Aktualisierungen i.d.R. auch für die Anpassung an die aktuellen Betriebssysteme. Bei älteren Software-Versionen ist Installation und Betrieb unter aktuellen Betriebssystemen nicht gewährleistet. Bei Apple Macintosh Systemen sind die Reichweiten für ältere Programmversionen erfahrungsgemäß kürzer.
Darüber hinaus ist die Benutzung aktueller Software auch unter dem Aspekt der IT-Sicherheit zu empfehlen.
Benutzen Sie die in den Vorlagen verwendeten Schriften
Fast alle Notationsprogramme benutzen Schriften für die Darstellung von Musikzeichen. Schriften, die Musiksymbole enthalten (Musikzeichensätze), werden bei der Installation der Software automatisch mit auf Ihr System aufgespielt. Bei Sibelius sind das die Opus-, Helsinki- und Inkpen-Schriftfamilien, bei Dorico die Bravura.
Schott-Herstellvorlagen arbeiten mit anderen Musikzeichensätzen, die nach Vorlage der alten Notenstichstempel entwickelt wurden, denn das Design der Notensymbole trägt zum verlagsspezifischen Erscheinungsbild unserer Noten bei.
Auch für alle anderen Textelemente auf Notenseiten werden Schriftarten verwendet, die nicht zwingend auf Ihrem System verfügbar sind.
Es ist notwendig, dass Sie für die Arbeit mit Schott-Herstellvorlagen vorab die Schott-Musikzeichensätze auf Ihrem Rechner installieren. Diese Schriftarten gehören zur Lieferung einer Schott-Herstellvorlage zwingend dazu.
Anleitungen zur Installation von Schriften finden Sie hier:
Weitere Instruktionen, zur Verwendung der einzelnen Templates finden Sie im Downloadbereich.
